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@carl@chaos.social

Post #2203709

2026-05-07 11:23 UTC

@AnyaKarl@norden.social ein Versuch einer Erklärung (auf gar keinen Fall Rechtfertigung oder gar Entschuldigung!): Eigene Privilegien behindern Lernen zu Privilegien stark. Oder anders ausgedrückt: Diskriminiert werden hilft beim Denken (tm). #OwnYourPrivilege ist da das übernächste Ziel.

Replies (1)

  • @carl@chaos.social ich schließe mich der Meinung an, etwas anders formuliert: eigene (reflektierte) Diskriminierungserfahrung hilft, um zu wissen wie sich das anfühlt. Das gilt auf einer gewissen Ebene auch für andere Arten von Diskriminierung als die eigene. Zum Beispiel wie das ist, etwas anzusprechen und dann wird erklärt, warum das diskriminierende Verhalten jetzt eigentlich schon okay war. Ich glaube das ist zumindest ein Faktor warum das häufiger Männer sind. Die haben wenigstens die Chance, weder von Patriarchat, Rassismus oder Ableismus betroffen zu sein. Edit: ich glaube worauf ich hinaus will: Diskriminiert werden hilft eher bei Empathie als beim Denken. @AnyaKarl@norden.social

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