Post #2203626
2026-05-07 04:47 UTC
@markuswerle@nrw.social wenn ich deine Ausführungen lese dann denk ich mir: Freiheit ist nicht für jeden was. Scheinbar haben es die Leute in 10-15 Jahren verlernt sich mit neuen Dingen zu beschäftigen (es muss alles so funktionieren wie beim bisherigen Dienst) und sich an neue Gepflogenheiten, wie das Posten von Alt Texten für visuell Eingeschränkte, anzupassen. Darauf hingewiesen zu werden wird direkt als Angriff wahr genommen. Vielleicht schlägt da die Erfahrung von vielen Jahren Twitter durch.
Aber dann ist auch die Frage: möchte man diese Art Mensch hier haben? Vielleicht ist es da ganz gut wenn es eine gewisse Einstiegshürde gibt. Die letzten Twitter Auswanderugswellen haben gut gezeigt das man nicht alle von denen hier haben will. Die können dann gerne zu Blusky gehen. @dst@social.cologne
Replies (1)
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@markuswerle@nrw.social 2026-05-07 12:21
@bjoern@social.sengotta.net @dst@social.cologne ich denke, du verkennst die Wirkung von ergonomischen Hürden. Vieles bei Twitter wurde in jahrelangen A/B Tests herausgearbeitet und hat gar nichts mit Freiheit zu tun. Gleichzeitig ich finde es total krass, dass ausgerechnet Mastodon, das sich Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat, den Ausdruck von Menschen über unintuitive Regeln dermaßen einschränkt und maßregelt.