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@RostundRad@sueden.social

Post #2175639

2026-05-03 09:21 UTC

@Seitansbraten@chaos.social @chrisp65_3@social.vivaldi.net @ExtraFlauschig@chaos.social nennen wir Massenpflanzenhaltung Monokultur wird das Problem sichtbar. Fisch essen ich sehr gerne, wegen Überfischung und dem Beifang gibt es den aber nur 3 - 4 mal im Jahr. Geflügel genauso, sehr lecker, aber wegen der Haltungsbedingungen ess ich das seit Jahren nicht mehr. Einen guten Teil des Weges bin ich also schon gegangen, jetzt steht der nächste Schritt an.

Replies (1)

  • @RostundRad@sueden.social @Seitansbraten@chaos.social @ExtraFlauschig@chaos.social Ja, in der Überfischung sehe ich auch ein Problem. Nicht wegen des Kilos Hering und Flunder, die ich hier quasi direkt vom Kutter bekomme. Die Fischindustrie mit ihren schwimmenden Fabriken ist schon verheerend. Und die sich erwärmenden Meere geben den Fischen den Rest. Die Klimaänderung gefährdet deren Fortpflanzung. Produkte aus Soja kommen für mich nicht infrage. Nennt sich Sellerie-Beifuss-Syndrom und ständig kommen neue Allergene hinzu. Bei klassischem Getreide ist nur noch Reis übrig. Macht fast 80% meines Essens aus. Beim Müsli gehen auch Samen von Amaranth-Arten. Gemüse sieht ganz schlecht aus. Zwiebeln samt Lauch, Rüben (keine Karotte, die ist Doldenblüter) und Gurke (ist für mich eher Obst) oder exotisches, das mein Immunsystem noch nicht kennt. Beim Obst bleiben ein paar Beeren (Waldheidelbeere, Him- und Brombeere) und Zitrusfrüchte. Und auch Kaki, Kaktusfeige und Exoten eben. Aus dem Meer vertrage ich hingegen noch alles. Darum heute Reis mit Nori. Die Beilage ist die Abwechslung. Wünsche Euch einen schönen Nachmittag.

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