Post #2168745
2026-02-23 13:30 UTC
Jugendliche mit zum Beispiel Mukoviszidose können sich im echten Leben nur eingeschränkt treffen – zu groß ist das Risiko, sich gegenseitig mit Keimen anzustecken. Für sie ist der digitale Raum kein Luxus, sondern Lebensrealität. Wenn Social Media verboten wird, trifft es genau die, die auf Online-Communitys angewiesen sind.
Replies (2)
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@Netzpetze@chaos.social 2026-02-23 13:48
@sean @nocci Oder (potentiell) queere Kinder. Zum Beispiel. Oder Kinder/Jugendliche in jedweden prekären Situationen. Es gibt super viel Bedarf, sich im Netz auszutauschen über Themen, die man - gerade als so junger Mensch - nicht in seinem Umfeld ansprechen mag oder kann. Offizielle Anlaufstellen sind manchmal eine zu große Hürde und/oder decken vielleicht nicht den eigentlichen Bedarf. Oder machen Angst.
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@lipow@norden.social 2026-02-24 09:35
@sean Auch andere, z. B. queere Kids finden, je nachdem, wo sie wohnen, in ihrem Offline-Umfeld weder Vorbilder noch Solidarität noch Informationen. Oder Kids, die Gewalt ausgesetzt sind - die haben u. U. auch am ehesten über SoMe eine Chance, sich über Hilfsangebote zu informieren ...