@thorsten4future@climatejustice.social
Post #2147766
2026-04-14 14:44 UTC
@Einzigartiger Ja, und bitte richtige, echte Fahrräder, nicht dieser bockschwere China-Mist mit einem Rollwiderstand als würde man versuchen, eine Seekuh bergauf zu rollen.
Und gerne als echtes Stationssystem, wo man das Rad von echten Menschen übergeben bekommt und die bei der Rückgabe auch kurz drüberschauen und offensichtliche Probleme sofort angehen, bevor das wieder verliehen wird.
Das dürfte auch die geeignetste (wenn nicht sogar die einzig denkbare) Maßnahme sein, die sicherstellt, dass mit den Rädern halbwegs pfleglich umgegangen wird.
Ob es Falträder sein müssen? Ich weiß nicht. Ich sehe darin auch ehrlich gesagt, keinen so ausschlaggebenden Vorteil drin, weil es ja explizit nicht darum geht, sie im Zug mitnehmen zu können.
Und klar sollte sein, dass ein solcher Service als teil öffentlicher Infrastruktur und einer Mobilität für alle gedacht werden müsste. Nach der gängigen Marktlogik trägt sich so etwas nicht, oder nicht zu erträglichen Kosten. Aber wenn man sich die Milliarden anschaut, mit denen wir die Autoindustrie pampern, sollte das eine Kleinigkeit sein und gar keiner großen Diskussion bedürfen ;)
Replies (1)
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@Einzigartiger@chaos.social 2026-04-14 14:49
@thorsten4future Das wäre ja dann schon Luxus :-). Für meine Dienstreise morgen würde ich auch ein unbequemes Nextbike nehmen. So darf ich noch 2 km ab Bahnhof laufen. Wegen Überfüllung ist auch die Mitnahme meines Rades im Zug nicht möglich und ein Faltrad habe ich nicht.