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@dietmarkammerer@openbiblio.social

Post #2125955

2026-05-04 09:24 UTC

Liebe #openaccess- und #bibliothek- Bubble: Ist hier bekannt, weshalb eigentlich (ausgerechnet) CC-Lizenzen (und nicht denkbare Alternativen z.B. die DPPL) zum Standard für Open Access geworden sind? CC war ursprünglich nur für die Kreativbranche gedacht, nicht für den wissenschaftlichen Kontext. @markus_netzpolitik @tullney @Lambo

Replies (2)

  • @markus_netzpolitik@chaos.social @tullney@fosstodon.org @Lambo@openbiblio.social Ich hatte damals das Vergnügen, Lawrence Lessig gleich zweimal für Interviews zu treffen. In der taz (https://taz.de/Das-erinnert-mich-an-die-Sowjetunion/!696044/) hat er auf meine Frage re Wissenschaft auf "Science Commons" verwiesen, aber das Projekt wurde 2009 schon wieder eingestampft.

    Open ##2482354

  • @Lambo@openbiblio.social 2026-05-04 10:40

    @dietmarkammerer@openbiblio.social @markus_netzpolitik@chaos.social @tullney@fosstodon.org Ich erinnere mich ganz gut an die Diskussion über DPPL, weil ich 2004 an einer Unibibliothek in NRW gearbeitet hatte, jener Ecke also, aus der die Lizenz kam. 2004 war die Benutzung von CC-Lizenzen durch (nicht zuletzt) Flickr und MIT OpenCourseWare in aller Munde. Naja, nicht aller, aber Klaus Graf, @edlef@chaos.social und Co bloggten darüber in ihrem Netbib Weblog, und auch über ihre Vorbehalte gegen DPPL. https://doi.org/10.58079/ryzl https://doi.org/10.58079/rtcy

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