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@Aubrieta@social.tchncs.de

Post #2103549

2026-04-26 13:32 UTC

@Chaotica Guter Punkt mit der Formulierung. Davon unabhängig: Es geht um das Gefühl bei der Aufgabenverteilung getäuscht worden zu sein (was imo Quatsch ist, aber fehlende Abstimmung wird sehr häufig von Menschen so gewertet, wenn sie auf der Seite des "macht weniger Aufwand" der Optionen angesiedelt sind). Alleine um das zu umgehen, würde ich das direkt klären, denn common ground braucht es, um sich überhaupt einigen zu können. Dieses "gemeinsames Verständnis der Aufgabe herstellen" wird zB mittels complexity poker indirekt erreicht. Dabei schätzen Menschen den Aufwand für eine Aufgabe. Liegen die Schätzungen weit auseinander erzählen die Extreme, wie sie zu ihren Einschätzungen kommen. Dann wird zugeteilt. Finde das Vorgehen auch mit Kindern ne super Sache. @katrinB @Julia1985

Replies (1)

  • @Chaotica@nrw.social 2026-04-26 13:36

    @Aubrieta Es gibt bestimmt auch andere gute Wege. Problem an der Variante mit der Abschätzung sehe ich in der sehr unterschiedlichen Vorerfahrung. „Das bisschen Haushalt…“ 😉 Es ist sowieso eine Daueraufgabe, die nie abgeschlossen sein wird. Die Einflüsse der patriarchalen Gesellschaft da draußen sind einfach zu groß. @katrinB @Julia1985

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