@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network
Post #2065142
2026-01-11 20:35 UTC
Replies (6)
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@expertenkommision_cyberunfall@mastodon.social 2026-01-11 22:27
@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network Ja, dann kann die #CDU ja ruhig ein gutes Gewissen haben.
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@RoyAhoi@nrw.social 2026-01-11 22:40
@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network Erinnere mich das er früher hier aktiv war. Habe den einen oder anderen Beitrag von ihm gelesen.
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@DasGehtGleichWieder@norden.social 2026-01-12 09:10
@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network Wenn die #Kinder den Neo-Faschismus überleben, dann können sie es dann ja besser machen, als die #Nazierben... https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren
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@grootinside@troet.cafe 2026-01-12 09:12
@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network 🤨 Bei allem Respekt. Im fediverse aktiv zu sein ist für mich, besonders für (sagen wir) Demokratieinteressierte, "nur" ein Anzeichen wie ernst es jemandem ist mit dem Willen vom #Weiterso weg zu kommen. So wie #antifa leider mühsame Handarbeit ist oder eben auch von US- Monopolen wegzukommen. #opensource Wer gut vernetzt ist, bekannt und sogar finanziell gut gestellt sollte von sich aus seine/ihre Privilegien nutzen um diese Wechsel zu fördern. #Promis #PolitikerInnen
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@Kapirsnick@mastodon.xyz 2026-01-12 19:07
@BuchShop_der_Zuversicht@dresden.network Also ich würde dir ja gern zustimmen. Aber allein die Frage: wen hat der Ruprecht wohl bei der letzten Bundestagswahl gewählt? macht leider alles zunichte.
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@cark@social.tchncs.de 2026-01-12 21:49
RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425 Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵. Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien. Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig. 1/4