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@jziehn@mastodon.social

Post #2013854

2026-04-12 22:49 UTC

@h2owasser @m_berberich Ich bin nicht sicher, ob er das sagt, aber ich teile diese Perspektive jedenfalls nicht. Ich denke, man schützt Kinder, indem man gefährliche Menschen von ihnen fernhält. Auf der Straße sind das unter anderem rücksichtslose Autofahrer, und in Bezug auf Social Media sind es Großkonzerne, denen es verboten wird, ihre Ware an Kinder zu verkaufen. Den einen Schutz sehr gut zu finden und den anderen sehr schlecht erschließt sich mir, wie gesagt, im Moment noch nicht so ganz.

Replies (1)

  • @h2owasser@social.tchncs.de 2026-04-13 05:00

    @jziehn @m_berberich Kinder, die Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln, lernen auch mit ihm umzugehen. Deshalb bin ich ganz und gar nicht dafür ihn pauschal vor ihnen fern zu halten. Wohl bin ich aber dafür Verkehrsaufkommen und Geschwindigkeiten zu reduzieren sowie "alternative und/oder öffentliche Mobilität" für alle zu fördern! (Man hat festgestellt, dass sich der Bewegungsradius von Kindern und Jugendlichen in den letzten 70 Jahren deutlich reduziert hat und kann Auswirkungen auf die körperliche Fitness erkennen.) Im Sinne der erwähnten IT-Großkonzerne gibt es keinen Grund, dass sie ihre "schlechte Ware" an IRGENDWEN verkaufen. Und schon gar nicht, dass man - vollkommen altersunabhängig - uns noch mehr zu ihrer Ware macht. (Indem man sie sogar noch zu Gatekeeper ernennt)

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