Post #2013845
2026-04-12 07:42 UTC
@m_berberich Abgesehen von der Pointe, die 👍 ist – es wäre nur dasselbe, wenn "sich draußen frei bewegen" für Kinder dasselbe wäre, wie "Social Media nutzen". Ist es aber nicht. Das "relevante" Social Media ist ein auf Suchtgefahr optimiertes Konsumprodukt wie Zigaretten oder Chips. Im öffentlichen Raum könnte der Staat zum Beispiel Transparenz und Kontrolle durchsetzen. Die großen Firmen wollen das aber nicht – es schadet dem Produkt. Deswegen endet die Analogie in meinen Augen bei der Pointe.
Replies (3)
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@karlos@mindly.social 2026-04-12 08:11
@jziehn @m_berberich Die Verkehrsregeln so gestalten, das Kinder sicher frei agieren können. Also Tempo 30/10 bzw. Algorithmen offen und fair. Sind Dealer nicht schon verboten ? ;-)
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@m_berberich@chaos.social 2026-04-12 08:37
@jziehn > ein auf Suchtgefahr optimiertes Konsumprodukt Das ist das Problem. Deswegen muß man das so regulieren, daß es das nicht mehr ist. > Die großen Firmen wollen das aber nicht Ja, und deswegen muß man sie regulieren, weil sie es freiwillig nicht machen.
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@h2owasser@social.tchncs.de 2026-04-12 12:39
@jziehn @m_berberich Wenn man die Abhängigkeit der Gesellschaft vom motorisierten Verkehr betrachtet (Stichwort: Spritpreis), kann man hier meiner Sicht auch von Suchtverhalten sprechen.