@moonmoth@mastodon.pnpde.social
Post #1892810
2026-04-28 13:52 UTC
Replies (11)
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@mhd@tilde.zone 2026-04-28 14:12
@moonmoth Anderes System bzw. Genre würde mir fast als einziges einfallen das einigermaßen global gilt, sonst schaue ich eher woran spezifisch es liegt. Es gibt Leute die können sich alle Game of Thrones (oder Lindenstraße, same picture) Charaktere und deren Verhältnis zueinander hören, driften aber weg sobald das Wort "Initiative" gesprochen wird. Das kann man dann auch kleinteiliger justieren. Aber irgendwo ist auch ein Grund-Gruppenvertrag an Aufmerksamkeit da, und einzelne Spieler sollten das nicht ganz torpedieren können. (Dies betrifft halt jetzt nicht Runden wo a priori eben geringe Aufmerksamkeit gilt, weil Kinder oder Bier im Spiel sind, aber das ist dann für mich eben ein Setting/Genre/System Fall. Lieber neuer One Shot als "Bottle Episode").
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@MountainWizard@metalhead.club 2026-04-28 14:12
@moonmoth Ich habe das problem, dass meine Spieler*innen unterfordert sind und deshalb besonders in Kämpfen oft aufs Handy starren. Das liegt aber daran, dass wir bis vor kurzen teilweise zu sechst + Spielleiter gespielt haben. Ich schaue jetzt das es maximum nur noch 5 Spieler*innen am Tisch sind. Ansonsten, regelmässige pausen einlegen.
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@Bartimaeus@mastodon.pnpde.social 2026-04-28 14:28
@moonmoth Hatten wir letztes Woche gerade: Nicht jeder muss jede Runde was geiles machen oder erleben. Völlig OK einfach nur mitzulaufen und die Show der anderen zu genießen. Aufgaben wie Initiative, Rückblick schreiben, Pausen timen bis hin zu Regeln nachschlagen werden geteilt und nicht von einer Person übernommen.
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@Rackhir@mastodon.pnpde.social 2026-04-28 15:50
@moonmoth Karten, Bilder und Handouts finde ich hilfreich, damit man sich Details leicht wieder vor Augen führen kann.
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@dereisenhofer@metalhead.club 2026-04-28 17:31
@moonmoth Ich leite Systeme, bei denen eine Kampfrunde pro Person kürzer als 3 Minuten dauert.
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@bin_nebenan@mastodon.pnpde.social 2026-04-28 17:44
@moonmoth Ich hab früher oft 4h pro Session/Oneshot ausgereizt und gemerkt, dass mein sweet spot bei 2,5h inkl. einer kurzen Pause liegt. Die Länge hab ich sowohl in einer wöchentlichen, als auch in einer monatlichen Runde gehabt (beide online). Tolle Frage btw!
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@FrauKnurrkater@rollenspiel.social 2026-04-28 18:24
@moonmoth gute Tipps waren ja schon dabei: visuelle Abwechslung, Max 3h Spielzeit und nicht zu viele Spielenden. In manchen Runden lässt sich das aber nicht vermeiden. Dann stricke ich nebenher (nur wenn ich spiele, aber natürlich nicht beim spielleiten)
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@thorsten@social.rabenheist.de 2026-04-28 18:28
@moonmoth Oldschoolig vorbereiten, meist 2 Stunden Spieldauer, normalerweise 3 Mitspielende, episodenhafte Inhalte, Spielende sind Experten für ihre Spielfiguren – ich lerne nicht zig Sprüche auswendig. Und zehn Minuten Pause.
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@ckeen@social.vernunftzentrum.de 2026-04-28 18:50
@moonmoth Visualisierungshilfen wie Miniaturen, wiederholen was gerade passiert, wiederholen worum es gerade geht
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@guennarr@rollenspiel.social 2026-04-29 15:42
@moonmoth - Vorbereiten: Stichworte notieren (wichtige NSC, wichtige Ereignisse), Karte verinnerlichen bei Dungeons. - Regelleichtes Spielsystem verwenden, am liebsten mit Gruppen-INI, die sich rascher und stressfreier spielen lässt. - 2-Stunden-Fenster. Das mag kurz erscheinen, aber kombiniert mit schnellen Regeln ergibt das viel konzentrierten Spielspaß.
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@Sten@norden.social 2026-05-01 15:43
@moonmoth Ich finde einen schlanken oder mindestens übersichtlichen Charakterbogen wichtig. Und ich würfel gerne selber. Und reche dann die Modifikatoren im Kopf dazu. Auch online. Das schafft eine angenehme, haptische Abwechslung. Ich weiß nicht, ob für andere automatisierte digitale Charakterbögen helfen? Mir eher nicht.