Elektrine lite

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@torsten@fosstodon.org

Post #1831094

2025-03-10 07:22 UTC

@sunweaver @ruoff @jze eigentlich wird überhaupt keine enterprise desktop umgebung benötigt, am ende sitzt auch immer nur ein einzelner benutzer an einem rechner mit seinem login. was enterprise sein muss, ist die anwendungssoftware und naja der login, damit sich an verschiedenen tagen oder zeiten verschiedene leute einloggen können. und irgendwas sagt mir, das geht in linux eher einfacher als in windows, da linux von vornherein als multiuser-system ausgelegt ist

Replies (3)

  • @jze@norden.social 2025-03-10 07:49

    @torsten @sunweaver @ruoff Was mir jetzt aufgefallen ist: einige Einstellungen in Firefox sind gesperrt.

    Open ##1831095

  • @sunweaver@fosstodon.org 2025-03-11 03:39

    @torsten @ruoff @jze Einen Enterprise Desktop gibt es in dem Sinne unter Linux nicht, das stimmt. Es ist mehr, dass man sich Enterprise Prozesse ausdenken muss um einen Linux Arbeitsplatz drumrum (Life-Cycling von Beschaffung/Inbetriebnahme eines Geräts bis zur Entsorgung). Ferner entsteht die Frage: Wer kümmert sich um welche Fehler? Wird alles bei Dataport gefixt, oder hat man Business Partner, und wenn ja, dann für was. Und das ganze OHNE Fork einer Distro.

    Open ##1831097

  • @sunweaver@fosstodon.org 2025-03-11 03:45

    @torsten @ruoff @jze Zusätzlich noch: Security Prozesse der Landes-IT abbilden auf den Linux Arbeitsplatz, sich Release-Zyklen ausdenken für die Produktlinie +1.Linux: Wie werden Hotfixes ausgerollt?, Test-Management von Changes, Abstimmung mit anderen OSS Komponenten, die auch unter Windows verfügbar sind (Libreoffice, SIP-Client, etc.), Reaktion auf Distro-Changes, etc. Enterprise ist nicht die Desktop Env selbst, sondern die Prozesse drum herum. (25.000++ Devices, kein Streichelzoo!)

    Open ##1831098