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@roofjoke@mamot.fr

Post #1804992

2026-04-27 18:04 UTC

Ich denke ja seit einiger Zeit - erfolglos - auf der Frage rum, wie digitale Öffentlichkeiten Post-Social-Media aussehen könnten und sollten. Jetzt ist dieses interessante Preprint-Paper rausgekommen, das die These vom Ende Sozialer Medien empirisch untermauert und überlegt, was das für die Forschung bedeutet. https://osf.io/preprints/socarxiv/6nue7_v1

Replies (4)

  • @roofjoke@mamot.fr Ich antworte mal mit einem Zitat: "You can't dread the end when it's over." 😉

    Open ##2398186

  • @chpietsch@fedifreu.de 2026-04-27 19:21

    @roofjoke@mamot.fr Ich lasse mal den DOI dieses Papiers als Lesezeichen hier: https://doi.org/10.31235/osf.io/6nue7_v1

    Open ##2398187

  • @phlpengstrand20@troet.cafe 2026-04-28 09:52

    @roofjoke@mamot.fr ... für geeignete Definition von "empirisch" ... Und die Autoren machen den generellen Fehler anzunehmen, das die Nutzer:innen das Angebot von zB AI-gen Inhalten auch annehmen - und nicht einfach überspringen.

    Open ##2398191

  • @T_A_H@bildung.social 2026-05-09 16:39

    @roofjoke@mamot.fr Danke dir für den Link. Ich stecke aktuell in der Überlegung bezüglich social Media und Öffentlichkeitsarbeit in der evangelischen Kirche. Das Argument, wir müssen da sein wo Menschen sind, verwässert sich durch KI, Algorithmen etc… ich werde mir deinen Link nächste Woche mal in Ruhe durchlesen und vielleicht hilft es mir ja bei meinem Denkprozess.

    Open ##2398197