Post #1780867
2026-04-18 12:47 UTC
Replies (4)
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@jensscholz@mastodon.social 2026-04-18 12:47
3. "Wirtschaft" ist für einen Staat kein Selbstzweck: Seine Souveräne sind die Bürger*innen, nicht seine Konzerne. Klar ist es gut, wenn die Geld verdienen, aber Wohlstand wird nicht in Unternehmensgewinnen oder im angehäuftem Reichtum Weniger gemessen, sondern daran, wie gut es allen Bürger*innen geht. Wenn ein Staat also irgendwo Geld wegnehmen muss, dann dort, wo es im Überfluss ist, nicht dort, wo es bereits jetzt schon zu wenig ist.
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@zauberlaus@chaos.social 2026-04-18 13:55
@jensscholz es ist viel irrer https://www.taxresearch.org.uk/Blog/2026/03/02/tax-does-not-fund-spending/
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@flbact@social.anoxinon.de 2026-04-18 22:40
@jensscholz "Geld war noch nie knapp." –Ulrike Herrmann
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@heinrichsgeist@digitalcourage.social 2026-04-22 19:49
@jensscholz Die Reihenfolge "erst einnehmen, dann ausgeben" ist falsch für einen Staat: Er kann kein Geld einnehmen, was seine Zentralbank nicht zuvor ausgegeben hat! Die Commerzbank könnte nicht einfach Geld schöpfen, und damit die Steuern ihrer besten Stammkunden zu bezahlen. (-> eine Schande dass dieser simple und entscheidende Zusammenhang kein Schulstoff ist). @thorsten4future