Post #1746086
2026-04-15 07:03 UTC
@textbook
Das hat wenig mit Kolonien zu tun, sondern eher mit fragilen Lieferketten, über die man alle Jahre mal spricht, irgendwas von Resilienz faselt, wenn die Berater durch waren und dann weiter macht wie bisher.
Just-in-Time-Production war der heiße Scheiss vor 20 Jahren. Lager abbauen (die kosten nur) und globale Lieferketten aufbauen.
Ein Informatiker würde bei wichtigen Dingen aber immer zwei Instanzen hinstellen.
Nahrung ist wichtig. Warum die global an einer Meerenge hängt 😬
Replies (2)
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@textbook@bildung.social 2026-04-15 07:39
@tobi82 Ein Informatiker stellt DREI Instanzen hin. Das kannst Du in ausfallsicheren RZs sehen, wo drei gewartete Schiffsdiesel auf ihren Einsatz warten. Das weltweite Netz aus Lieferketten (man beachte die Wortwahl) ist ein System, besser: Werkzeug, kolonialer Ausbeutung, geschützt durch 750 Militärbasen der USA. Mit JIT haben die auch zu tun, doch weitaus mehr mit Wertschöpfung und, nicht vergessen: Mit Entsorgung. Sterben die USA, stirbt der Lifestyle der GenZ samt Eltern und Omi/Opi.
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@textbook@bildung.social 2026-04-15 07:48
@tobi82 Strategische Mineralien: https://heise.de/-11255097