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@brewbart@troet.cafe

Post #1702278

2026-02-09 22:32 UTC

@michaelgiesler Als ehemaliger Betreuer von Jugendfreizeiten ein kleiner Blick hinter die Kulissen: Oft hat es da, je nach Träger, <4 Hauptamtliche und dann ein paar Ehrenamtliche Betreuer verschiedenen Alters. Das sind nicht immer Profis. Mal von der unsäglichen Formulierung "leidet unter" abgesehen ist es aber doch gut wenn dein Kind nicht zum Versuchsobjekt wird und man sagt "Wir können das nicht einschätzen, uns zu heiß" (hilft dir akut natürlich nix, aber pauschales Bashing auch nich)

Replies (3)

  • @Nyme@chaos.social 2026-02-10 00:12

    @michaelgiesler @brewbart Großes Problem ist das die freien Jugendverbände zu schlecht ausgestattet werden, junge Erwachsene immer weniger Zeit für Ehrenamt haben und alles teurer wird. Es gibt kaum Anerkennung dafür freiwillig unbezahlt diese arbeit zu machen und sie kann echt hart sein. Die Kinder sind meistens das kleinste Problem auf so einem Camp und vieles wäre besser wenn es mehr aktive Mitglieder gäbe.

    Open ##1702279

  • @stubenhocker@troet.cafe 2026-02-10 00:15

    @brewbart Die Formulierung (in Teamarbeit..) bestätigt das doch im Grunde schon, und die Absagekonsequenz ist dann wohl besser und ehrlicher, als die Freizeit durchzuziehen und möglicher Weise zu einem Ferientrauma werden zu lassen.. 🤷‍♂️ @michaelgiesler

    Open ##1702280

  • @erdstern@nrw.social 2026-02-10 05:55

    @brewbart @michaelgiesler Die Sache ist doch so, dass hier pauschal abgelehnt wurde, ohne auch nur nachzufragen, ob es denn überhaupt “zu heiß” werden würde. Manchmal reichen doch schon kleine Zugeständnisse an sensorische Sensibilität. Zimmer am Ende des Gangs, wo es nachts leiser ist. Pausen zwischendurch. Das kann man doch abfragen, bevor man ablehnt!

    Open ##1702281