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@entertainer@friendica.opensocial.space

Post #1698906

2026-03-05 10:25 UTC

@Sabine1963 meine Meinung: Gott hat „alle Menschen guten Willens“ zu sich eingeladen. Judentum, Christentum und Islam (in der Reihenfolge ihres Auftretens in der Welt) entspringen einer gemeinsamen abrahamitischen Wurzel und glauben gemeinsam an den einen Gott. Eine geschwisterliche Gastfreundschaft hinüber und herüber sollte daher nicht nur möglich, sondern selbstverständlich sein. @BlumeEvolution

Replies (1)

  • @entertainer @BlumeEvolution @Sabine1963 Das mit dem Fastenbrechen in einer christlichen Kirche kann man machen. Nix dagegen, könnte ich mir bei uns auch vorstellen, es dient der Gemeinschaft und das ist gut und richtig. Ich denke aber schon, daß es einen Unterschied zwischen dem Ausüben einer Religion und dem Glauben an Jesus gibt: Der Mensch ist durch und durch religiös, egal, wie das etikettiert ist, sogar ein Atheist glaubt an irgendwas (nicht). Menschen wollen gut sein, moralisch sich "aufwerten", wenn man so will. Man tut es aus eigener Kraft. Der religiöse Christ, Moslem, Jude, YouNameIt versucht mit eigener Kraft "in den Himmel" zu kommen - Ein Mensch, der an Jesus glaubt, hat sein "Ticket ins Paradies" geschenkt bekommen und tut gute Taten, WEIL er gerettet ist. Also das wäre meine Meinung dazu, aber vielleicht sage ich das auch nur, weil ich von grundauf faul bin ;) ?

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