Post #1672386
2026-04-20 13:05 UTC
@KUM@dresden.network @AfDVerbotJetzt@mastodon.social Ein Gedanke zur politischen Streitkultur: Sollte in einer Demokratie nicht der Grundsatz gelten, dass eine gute Idee eine gute Idee bleibt, völlig unabhängig vom Absender? Mir kommt der Fokus auf reine Sachpolitik aktuell zu kurz. Wenn wir nur noch über "Brandmauern" und Partei diskutieren statt über konkrete Inhalte und Lösungen, blockieren wir uns dann nicht selbst? Mich würde interessieren, wo ihr die Grenze zieht zwischen notwendiger Abgrenzung und inhaltlicher Blockade.
Replies (1)
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@KUM@dresden.network 2026-04-24 18:32
@DO3EET@mastodon.hams.social @AfDVerbotJetzt@mastodon.social Ich verstehe noch nicht ganz, worauf genau du hinaus möchtest - es hat offenbar nichts mit dem Neutralitätsgesetz zu tun?! Meiner Meinung nach ist ein inhaltlicher Diskurs mit der AfD nicht möglich, weil sie keine inhaltlichen Punkte machen, die sozialverträglich sind, sondern sie schlichtweg hetzen und populistisch sind. Damit ist Sachpolitik nicht möglich. Eine Abgrenzung von Hetze, Intoleranz und Menschenfeindlichkeit kann sich also auf die Partei und ihre Inhalte beziehen. Oder denkst du in die Richtung, dass die AfD ignoriert werden sollte?