Post #1586757
2026-04-20 12:00 UTC
@rufposten
Nirgends wäre das massenhafte Anstupsen einfacher als bei Internetauftritten. Die verraten ihre Nonkonformität praktisch selbst.
Kleine Agenturen binden ihren Kunden oft Elemente ohne Chance auf Zulässigkeit ans Bein. Wenn man sie sensibilisiert (gern indem Rückforderung des Honorars bei untauglichen Auftritten Mode macht), wäre die Hälfte schon besser.
Dagegen wird es den großen Betreibern wohl bewusst sein, auf welcher Seite der Grenze sie sich bewegen. Sie könnten den Aufwand für zulässigere Umsetzung leisten. Bzw. abschreckende Bußgelder zahlen.
D., der fast auf jeder Seite was findet und der sich auch wundert, dass man ganz selten nur von Einzelnenn hört, die ihre Besucher weniger über den Tisch ziehen. Nach Klage, Abmahnung, oder auf Anregung einer Aufsichtsbehörde.
Replies (1)
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@fpb@brotkru.me 2026-04-20 13:36
@domasla @rufposten – Im Grunde sollten Websites wie der Straßenverkehr regelmäßig überwacht werden. Das geht ja auch halbautomatisch und kann dauerhaft oder aktionsmäßig geschehen, ebenfalls so wie im Straßenverkehr. Eine Vollüberwachung ist gar nicht notwendig, denn es gäbe einen allgemeinen Erziehungseffekt, erneut so wie im Straßenverkehr, besonders wenn Sanktionen anonym veröffentlicht würden. Ja, ich erlebe dasselbe bei Website-Prüfungen: Die Werbeagenturen verursachen oft die Verstöße.