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@viennawriter@literatur.social

Post #1578604

2026-04-22 17:36 UTC

@abuerkl Aber um im deutschsprachigen Bereich einen einstelligen Eurobetrag zu kriegen, müssen wir mit den Preisen schon empfindlich hochgehen. Anbieter wie Tredition lassen uns schon nicht mehr Amazon vom Verkauf ausnehmen, damit sie als Zwischenhändler die entsprechende Marge bekommen. Es ist einfach nur grotesk, wie abhängig sich der deutschsprachige Buchmarkt von Amazon gemacht hat, allen voran die Verlage.

Replies (1)

  • @abuerkl Eigener Bookshop geht, also Direktverkauf. Da bleibt am meisten bei uns hängen und ist easy für eBooks. Leider gibt's keine Print on Demand Anbieter mit APIs für Indies (für Verlage schon!). Außer Lulu – und über deren Margen und dass die Daten der Kund:innen erstmal in die USA fließen, ehe ein Druck in der EU ausgelöst wird, müssen wir da nicht reden. Sonst wären auch gedruckte Bücher aus dem eigenen Shop leicht zu machen. Aber #Gatekeeping können sie hier leider noch immer am besten.

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