@vincentvega42@social.tchncs.de
Post #1572617
2026-04-13 13:39 UTC
@herzmut Volkswirtschaftlich bin ich semi-begabt — eigentlich werden Benzin und Diesel auf einem Nachfragemarkt verkauft… heisst, es wird mehr nachgefragt als Angebot da ist? Dann wird auch eine Steuersenkung bei gleicher Nachfrage vllt nichts bringen, weil es kann das Benzin ja quasi immer noch für 2,30€/l verkauft werden.
—> eigentl muss die Nachfrage sinken (Tempolimit, e-Auto-Förderung, HomeOffice), damit der angebotene Preis sinkt. Aber das will man „den Leuten“ auch nicht antun… obwohl das den Konzernen wirklich mehr weh tun wird.
Replies (1)
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@silbaer@social.tchncs.de 2026-04-13 17:37
@vincentvega42 Das Problem beim Sprit: Das Sparpotential durch Verzicht ist relativ gering. Die wenigsten fahren aus Vergnügen durch die Gegend. HomeOffice können auch nur relativ wenige. Transportbrange ist sowieso Kostenmäßig durchgeplant. Das einzige was gegen hohe Preise wirklich hilft ist eine Übergewinnsteuer. Die Konzerne sollen erklären wie hoch der Anteil des Preises Beschaffung ist und dann ist Ende mit der Abzocke. Aber die Union will ja (hier) keinen Eingriff in den Markt. Was für ein Schwachmatenverein.... @herzmut