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@fpb@brotkru.me

2026-04-23 10:30 UTC

@oldperl@mastodon.online @HBDI@social.hessen.de – Ja... aber: Die Angreifer setzen mitunter etabolierte Werkzeuge ein, um die E-Mails automatisiert noch glaubwürdiger zu gestalten, und manche machen auch 'Handarbeit'. Darüber hinaus muss man auch die Empfänger verstehen, die allen möglichen, auch 'analogen' beruflichen Tätigkeiten nachgehen, für die E-Mails eine wichtige Unterstützung sind. Dass dieses Medium aber in mehrfacher Hinsicht brandgefährlich ist, müssen sie erst lernen. Digitalisierung kommt mit massiven Risiken.

Replies (2)

  • @oldperl@mastodon.online 2026-04-23 10:36

    @fpb@brotkru.me Echt jetzt??? Als hätten wir gestern erst das Internet bekommen?! Sorry, aber das ist Bullshit... Wie lange wollen wir denn noch "Lernen", dass es im Internet Gefahren gibt. Diese kennen wir schon seit Jahren, und inzwischen sollte das eigentlich jede(r) wissen. Wenn nicht, haben wir ein grundlegendes Problem in unserem Schulsystem, denn Medienkompetenz steht schon seit längerem auf jedem Lehrplan, und entsprechende Warnungen und Hinweise seit Jahren in jedem Social Network. @HBDI@social.hessen.de

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  • @HLunke@darmstadt.social 2026-04-23 12:04

    @fpb@brotkru.me @oldperl@mastodon.online @HBDI@social.hessen.de E-Mail gibt es ja auch erst seit 1972, die erste bekannte Malware die sich per email verbreitet hat (Melissa) kam 1999, da muss man den Nutzern schon noch ein bisschen Zeit lassen sich daran zu gewöhnen.

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