Post #1097846
2026-03-20 15:34 UTC
Ich möchte erinnern: In einem eher unelastischen Markt (#Gas/Öl) gilt: Wenn das Angebot um 20 % sinkt, steigen die Preise nicht etwa „nur ein bisschen“ (z.B. +20%), sondern so lange, bis sich der Markt räumt. Da Menschen kaum ausweichen können, passiert das vor allem durch "Nachfragevernichtung" – sprich: Preise steigen so weit, bis sich genug Leute den Verbrauch nicht mehr leisten (können). Bei 40% Verbrauch im Verkehr wären daher jetzt 3-5 Wochentage #Homeoffice eine gute Strategie.
Replies (4)
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@Teskariel@mastodon.pnpde.social 2026-03-20 15:38
@guy_bockamp China ordnet das meines Wissens genau so an.
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@alchemist@troet.cafe 2026-03-20 15:46
@guy_bockamp Jetzt bräuchten wir nur noch jemanden in der Regierung der dieses doch recht einfache Wirtschaftsverständnis auch hat. Oh wait.. 😕
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@flxtr@social.tchncs.de 2026-03-20 16:03
@guy_bockamp Ausrede wäre vermutlich dieselbe, wie beim Klimawandel. Wenn Deutschland seinen Verbrauch reduzierte, aber alle anderen nicht, änderte das nicht viel am Weltmarkt und das bisschen, das die Preise dann sänken oder weniger stiegen, käme auch noch allen zu gute und wir hätten uMsOnSt vErZiChTeT!1
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@exi@chaos.social 2026-03-20 18:44
@guy_bockamp Ich freu mich soooo - jetzt geht sie richtig los die Energiewende. OK, die Umstände hätte ich mir anders gewünscht. Aber manchmal geht’s nur mit der Brechstange.