@davidlohner@higher-edu.social
Post #1013202
2026-04-08 16:06 UTC
Replies (20)
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@Glenmavis@rheinneckar.social 2026-04-08 16:09
@davidlohner Zuhörer/Leser finden
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@sonjdol@ohai.social 2026-04-08 16:29
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell hm, also beim Wollen würde ich sagen, dass das Faktoren sind, die Ihr nicht beeinflussen könnt, denn das legt an Stellenbeschreibung und explizite Anteile für WissKomm. Als Freizeit oder Überstunden mach ich das nicht.
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@aoe@berlin.social 2026-04-08 17:00
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell Interagieren, denn wir sind der Algorithmus. Hashtags nutzen. Und es ist etwas Geduld gefragt; der Anfang kann zäh sein.
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@ieke@social.anoxinon.de 2026-04-08 17:12
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell vermitteln, dass hier alles viel ruhiger ist. Kein Like heißt nicht, dass der Beitrag nicht gesehen wurde. Und dass Reposts mehr "wert" sind als Likes
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@deusfigendi@troet.cafe 2026-04-08 17:42
@davidlohner Ich würde sagen dass man als typischer Sender nicht so viel Wert darauf legen muss auf einer großen Instanz zu sein. Eine kleine, mittlere oder eigene ist sinnvoll. Am besten eine die "passt" (z.b. vom eigenen Institut oder Land) oder eine wo man den Admins vertraut. @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell
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@Kaeser@det.social 2026-04-08 17:53
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell Hier sind ja schon einige Unis und Hochschulen...die können da sicher was zu sagen. Z.B: @unimainz @uniinnsbruck @Uni_Stuttgart @ruhr-uni-bochum.de @KIT_Karlsruhe @Hochschule_Reutlingen And th list goes on
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@sudelsurium@troet.cafe 2026-04-08 17:59
@davidlohner Sehr große Frage für 500 Zeichen. Ich würde damit anfangen, Ziele zu definieren. Und dann, mit Blick auf die Eigenheiten des Fediverse, auf Zielgruppen und Ressourcen, die Wege zu ihrer Erreichung überlegen. Deine Frage ganz klein beantwortet: Man sollte die richtigen Hashtags kennen und nutzen, sich darüber vernetzen, eigene Inhalte attraktiv aufbereiten und mit Inhalten anderer interagieren. @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell
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@UlrikeHeiss@eldritch.cafe 2026-04-08 18:05
@davidlohner Vielleicht findet sich im Beitrag vom KIT etwas: https://mastodon.social/@DFN/116362184644530180
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@Irisfreundin@troet.cafe 2026-04-08 18:31
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell Hier mein Text, den ich zuweilen an Neulinge schicke, die zu fragen scheinen.
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@WildRover@troet.cafe 2026-04-08 19:01
@davidlohner habe ich die Frage richtig verstanden? Du möchtest wissen was ein Workshop leisten muss, damit Studierende und Mitarbeitende einer deutschen Universität im Fediverse Wissenschaftskommunikation betreiben?
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@ml@ecoevo.social 2026-04-08 19:48
@davidlohner Pardon me for answering this in English. One reason I think so many plant scientists went to Blue Sky over Mastodon was because they were not looking for a community, but looking for a broadcasting network. So I think the most important thing about #SciComm here is that other comm - community. This means investment in being here & building relationships. It means being part of building the community. So hashtags help, etc. but if the attitude is one of broadcasting without
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@bleistifterin@fnordon.de 2026-04-08 20:37
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell +1 für Hashtags, Alt-texte, Interaktion und Community, sorgfältige Wahl des Servers und Zeit. Zusätzlich Starterpacks und andere Aspekte des Fediverse (neben Mastodon) - z. B. Bonfire, peertube, pixelfed. Oder gar (zusätzlich) Blogs mit ActivityPub, um contentformatunabhängig Beiträge teilen und vor allem wiederauffindbar zu machen (findable).
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@CerstinMahlow@mastodon.acm.org 2026-04-08 21:11
@davidlohner Was sind denn „konventionelle Social Media“? Also woher komme ich in dem Szenario denn her, bevor ich auf Mastodon stosse? @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell
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@brewbart@troet.cafe 2026-04-08 21:38
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell Ich bin zwar seit einer Weile nimmer in der Wissenschaft (und das war auch noch ausserhalb der Uni), aber ich weiß noch, dass teilweise Tooling zum Überzeugen der Verwaltung damals fehlten, sowie Argumentationszettel warum das Fediverse genau so als Kennzahl gelten soll wie die Ami Netzwerke. Also sowas wie Impactanalyse um den Kampf der Willigen gegen die Mühlen der Bürokratie zu erleichtern wäre sicher hilfreich (falls nicht schon vorhanden)
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@anderelampe@chaos.social 2026-04-09 05:39
@davidlohner Erstmal den "Mythos Reichweite" thematisieren, und ich will hier ausdrücklich auf @viennawriter gleichnamigen Text verweisen, und damit dann #Fediverse einordnen und raten zum interagieren, nicht bloß senden. Zu #wisskomm Befähigen ist nochmal ein anderes Brett. Account in soz med kommt meist vor Strukturierung mit Kommunikationszielen (ideelle und messbare). Helfen von "Was muss ich hier machen?" zu "Was ich hier machen will: ..." zu kommen. @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell
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@michaeldorner@mastodon.social 2026-04-09 05:47
@davidlohner @neuSoM @idw_online @HRK_aktuell Ich finde Expectation Management sehr wichtig: Mastodon ist nicht Twitter/X (zum Glück) und ist meiner Meinung nach weniger hektisch und deutlicher ruhiger (was gut ist), was aber auch bedeutet: weniger Follower und Interaktionen. Aber Quantität ist nicht Qualität, wie @CoolSWEng in seinem Blog Post zeigt: https://www.spinellis.gr/blog/20230402/index.html
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@neuSoM@bewegung.social 2026-04-09 06:20
@davidlohner @idw_online @HRK_aktuell Viele Leute überzeugt es auch bei etwas mitzumachen, wenn klar wird, dass viele andere dort schon aktiv sind. Der berühmte Netzwerk-Effekt, Fear-of-Missing-Out FOMO oder Gruppenzwang. Wir verweisen deshalb gerne auf die immer länger werdenden Listen von Mastodon-Accounts von #Hochschulen, #Forschungsinstituten, #Museen, #Bibliotheken, #Archiven, #Volkshochschulen … @sabrinkmann von @54gradsoftware hat für sie ein Programm geschrieben, das die Listen jeden Morgen aktualisiert https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/ https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/institute-DE https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/museum-DACH https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/bibliotheken-DE https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/archive-DE https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/volkshochschulen-DE Er hat dort auch einen Schalter eingebaut, dass man mit einem Klick allen Accounts einer der Listen folgen kann. Das kannst Du z.B. auf dem Workshop den Teilnehmenden empfehlen. Viel Erfolg!
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@hiker@akk.fedcast.ch 2026-04-09 06:26
@davidlohner Müsste man nicht den Kreis im #Fediverse etwas weiter stecken und auch andere Plattformen ansehen, ob die nicht viel geeigneter für Wissenschaftskommunikation sind?
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@wolf@fedi.solibre.de 2026-04-10 17:16
@davidlohner Ich würde weiter vorne anfangen. Die entscheidende Frage muss ja sein, was soll eine Fediversesoftware für Anforderungen erfüllen um im akademischen Diskurs sinnvoll agieren zu können. Und wenn man diese Frage analytisch nachgeht, dann kommt man sehr schnell zum Schluss, dass gerade Mastodon aufgrund seiner zahlreichen Einschränkungen wohl die am wenigsten geeignete Serversoftware für Unis ist. Warum trotzdem meines Wissens 100% aller im Fediverse aktiven Unis auf Mastodon daherkommen? Ich kann nur spekulieren und glaube dass sie sich diese Frage nach der Software einfach nie stellten (sie kannten aufgrund des guten Marketings der Mastodon GmbH und der schlechten Berichterstattung der Medien ausschließlich Mastodon). Deshalb stieg man gleich da ein, wo auch Du hier wieder einsteigen willst, nämlich bei der Frage nach der Mastodoninstanz. @idw_online @neuSoM @HRK_aktuell
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@Noblefeu@federation.network 2026-04-08 20:40
@neuSoM@bewegung.social @idw_online@idw-online.social @HRK_aktuell@wisskomm.social @davidlohner@higher-edu.social Ein Workshop? Evtl. im Sinne wie sieht die Technik, die Struktur aus. Hinweise auf Unterschiede bei den Apps. Und der größte Unterschied: Wie man ohne Algorithmus seine Zielgruppe erreicht. Zielgruppen Definition, aber das ist ja Grundlegend. Unterscheiden zwischen Wissenschaftskommunikation und Kommunikation unter Wissenschaftler, hat so manch einer ein Problem damit. Authentizität, wie zeigt man wer man ist, als Person, als Vertreter einer Fachrichtung, die wird man greifbar. Wenn man Prof. Schmitt “et al" ist. Aber das meiste ist nicht Fedivers spezifisch.