Post #1010627
2026-04-05 14:54 UTC
Ein Steuerberater rät Eltern (beide über 70) eine Schenkung der Immobilie (durch die Eltern selbst bewohnt) an ihr Kind noch 3 Jahre rauszuzögern, damit die Schenkung einer vorherigen Immobilie (durch Kind bewohnt) keine Probleme bereitet.
Ist ja nicht so, dass ein Nießbrauch den Wert der Immobilie signifikant senkt und daher auch gemeinsam mit der anderen Immobilienschenkung der Freibetrag nicht überschritten wird.
Warum sagt die Person das nicht, oder muss ich von Inkompetenz ausgehen?
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